Parfum des Lebens

Steckbrief

LandFrankreich
Jahr2019
Kategorie Romantikfilm
Spieldauer100 min

Auch der französische Drehbuchautor und Regisseur Grégory Magne erzählt in „Parfum des Lebens“ von zwei sehr unterschiedlichen Menschen, zwischen denen zunächst eine gehörige Portion Disharmonie herrscht. Das Skript und die Inszenierung setzen jedoch weniger auf knallige Dialogduelle, sondern mehr auf Subtilität – und nehmen gerade durch ihre Zurückhaltung für sich ein.

Der Chauffeur Guillaume Favre (Grégory Montel) steckt gerade mitten in der Scheidung. Um das gemeinsame Sorgerecht für die zehnjährige Léa (Zélie Rixhon) zu bekommen, wird ihm angeraten, sich eine größere Wohnung zu suchen. Sein Chef Arsène (Gustave Kervern) droht ihm allerdings bereits mit dem Rauswurf. Zudem erweist sich sein neuer Auftrag als ziemlich schwierig: Er soll die rätselhafte Anne Walberg (Emmanuelle Devos) chauffieren, die recht seltsame Wünsche hat. Da ihr etwa der Geruch der Hotelbettwäsche nicht behagt, verlangt Anne von Guillaume, ihr beim Wechseln der Laken zu helfen. Zu Guillaumes Überraschung bucht Anne ihn kurz darauf erneut – obwohl sie diesmal gar nicht vorhat, mit dem Auto an ihr Ziel zu gelangen. Allmählich erfährt Guillaume mehr über seine Kundin: Einst eine berühmte Parfumeurin, ist Anne nach einem Vorfall als Geruchsberaterin unterwegs. Und bald merken Anne und Guillaume, wie gut sie sich gegenseitig unterstützen können.

Auf dem Festival du Film de Cabourg war Parfum des Lebens 2020 für den Grand Prix als Bester Film nominiert. Für ihre Darstellung der Anne Walberg erhielt Emmanuelle Devos 2021 eine Nominierung für den Prix Lumières in der Kategorie Beste Darstellerin.

Termine

  1. Sa
    29.1.
    19 30
    10,50 €
  2. So
    6.2.
    15 30
    10,50 €
  3. So
    13.2.
    11 00
    27,50 €
  4. Mo
    14.2.
    19 00
    59,00 €
  5. Sa
    19.2.
    17 00
    10,50 €
  6. Sa
    26.2.
    17 00
    10,50 €
Kinoerlebnis schenken

Darsteller

  • Emmanuelle Devos
  • Gregory Montel
  • Gustave Kervern
  • Sergi López
  • Grégory Magne

Regie

Grégory Magne